Unter den Luxusstahluhren ist die Royal Oak wohl die sportlichste Variante – mit ihrer achteckigen Lünette samt Schrauben ein unverkennbarer Hingucker. Doch die Royal Oak war 1972 nicht nur eine der ersten Luxusuhren in Stahl. Sie beeindruckte durch ihr ausgefallenes Äußeres: eine achteckige Lünette mit acht Schrauben, dazu ein Nagelmuster-Zifferblatt und ein integriertes Metallband. Mit ihren 40 Millimetern war sie für die damalige Zeit zudem verhältnismäßig groß geraten, aber dank des Automatikkalibers 2121 auch sehr flach.
Das aktuelle Modell mit dem gleichen Werk gibt es heute in Stahl. Daneben wird auch ein etwas höheres Modell mit Zentralsekunde und neuem Manufakturkaliber 3120 gebaut.
Jaeger-LeCoultre Reverso
Eine, wie keine: Auch außerhalb der Uhrenwelt ist die
Jaeger-LeCoultre Reverso eine Stilikone. Ihr Wendegehäuse bietet
beispielsweise viele Möglichkeiten für persönliche Gravuren.Entwickelt wurde das meisterhliche Wendegehäuse der Reverso 1931 für polospielende, britische Offiziere in Indien – die Kristallgläser ihrer Uhren gingen bei dem Sport oft zu Bruch. Innovativ: Der französische Ingenieur René-Alfred Chauvet entwickelte ein Gehäuse, das es möglich machte, die Vorderseite nach innen zu drehen, ohne die Uhr abzunehmen. Ein überaus erfolgreiches Modell von Jaeger-LeCoultre ist die Reverso auch heute noch, nachdem sie 1983 wieder ins Programm aufgenommen wurde. Das liegt an ihrem unverwechselbarem Stil, dem gravierbaren Boden, aber auch an Modellen, die nach dem Wenden ein anderes Zifferblatt mit einer anderen Zeitzone vorweisen können. Die ursprüngliche Größe der Reverso ist die „Classique“ und wird meist von Damen getragen. Die „Grand Taille“ hingegen ist drei Millimeter breiter und 3,5 Millimeter länger. Beide Modelle werden von einem Manufakturhandaufzugskaliber angetrieben und sind sogar bis drei Bar wasserdicht.mehr sehen rolex uhren und breitling chronospace replica